Samstag, 12. November 2011

Heisse Quellen

So, jetzt waren wir bei den heissen Quellen und zwar bei kostenlosen, wo auch viele Ticos (Einheimische) hingehen. Es ist ein heisser Fluss (ca. 40Grad warm) der in Kleinen Wasserfällen in Becken fliesst und dies mitten im Dschungel! Einzig ein langes Abflussrohr trübte das Bild. Nun sind wir in unserem wunzigen Zimmer und warten darauf, dass wir kochen helfen können....

Freitag, 11. November 2011

Vulkan Arenal 2

Er sieht dem Niesen recht ähnlich und ist icht so riesig wie ich mir ihnvorgestellt hatte. Es ist ein bisschen wie mit der Freiheitsstatue, wenn man die zum ersten mal live sieht ist man ab der (nicht-)Grösse enttäuscht.... Meist hat der Arenal einen olkenhut, was scheinbar durch die ausströmende wärme bedingt ist. Seit ca. Einem Jahr tritt keine Lava mehr aus was dazu geführt hat, dass es in der Region viel trockener geworden ist. Da der Krater offen ist und die Wärme oben austreten kann, ist die Gefahr eines Ausbruchs des Arenals eher klein, sagen sie hier. Die Wärme staut sich nicht auf und kann entweichen.

Arenal Vulkan

Mittlerweile haben wir Nosara und unsere herzlichen Gastgeber Miriam und Marcel verlassen. Nach einem Übernachtungsstop am Lago Arenal mit einem Nachtessen in einer Art Höhle (alles andere war zu), sitzen wir nun hier in El Carillo hinter dem Vulkan Arenal und geniessen den Ausblick auf den im moment keine Lava speienden, Vulkan Arenal. Typischerweise würde man in La Fortuna absteigen um den Arenal zu besichtigen, wir sind nun aber einemguten Ratschlag gefolgt und in diesem kleinen Kaff auf der andern Seite des Berges abgestiegen. El Castillo heisst es korrekterweise... Die Übernachtungreise sind hier vernünftig und man fühlt sich nicht wie in einem amerikanischen Touristenort.
Wir sind im Hotel Essence Arenal, es gehört einem Deutschen und hier gibts einen super Koch. Gerade hatten wir etwas Zmittag und die Modis haben richtig zugeschlagen ( sie mussen die letzten 2Tage kulinarisch eswas unten durch...).

3 meter von mir hats einen Strauc mit violetten Blüten, ein Kolibri ist gerade dabei hier sein Mittagessen einzunehmen. Schön!

Nun wollen wir am Nachmittag baden gehen. Es gibt hier nämlich warme Quellen, in die sich Diana hineinsetzen will.... Das Znacht ist hier etwas später, um 7. Meist schlafen wir dann schon fast.... Aber scheinbar wir da zusammen gekocht und gegessen, es sei fast ein kleines Fest jedesmal. Wir lassen uns überraschen!

Honig auf den Strassen

In der Region Guanacaste, wo auch Nosara liegt, wir des während der dry season logischerweise sehr trocken, was sehr trockene und vor allem staubige Strassen mit sich bringt. Was machen nun die Ticos um dem Staub entgegenzuwirken? Sie sprühen Melasse (wie wir es aufs Brot streichen)auf die Strasse, diese bindet den Staub und man sieht dann wieder was beim Autofahren. Wo's keine Melasse gibt, nehmen sie altes Öl. Auch lecker....

Mittwoch, 9. November 2011

Wir essen Bananen!

Nur noch ca. 25 an der Staude....

Neuer Pächter gesucht!

In der aktuellen Ausgabe der "voice of nosara" ist zu lesen, dass ein neuer Pächter für den einzigen Schlachthof auf der Halbinsel von Nicoya, der sich hier in Nosara befindet, gesucht wird. Der Gemeinderat hat entschieden den Pachtvertrag mit dem bisherigen Pächter aufzulösen, weil dieser vor 5Jahren letztmals den Pachtzins bezahlt hatte. Das geht ja ruck-zuck hier!

Wasserfall

Heute hat uns Marcel (der Hotelbesitzer) in ein kleines Dorf neben Nosara gefahren und der Frau des Gärtners übergeben. Sie hat uns mit ihrem Neffen und ihrem 3jährigen Sohn eine halbe Stunde den Fluss hinauf und hindurch (wir waren in Wanderschuhen und Turnschuhen unterwegs, die Mädchen genossen die gluntschenden Schuhe!) geführt, bis wir an einen Wasserfall kamen. Der Neffe hat unter einem Stein einen zuschnappenden Flusskrebs gefangen und wir Frauen haben uns im Wasserfall-Becken abgekühlt. Es war wunderbar!