Mittwoch, 9. November 2011

Wir essen Bananen!

Nur noch ca. 25 an der Staude....

Neuer Pächter gesucht!

In der aktuellen Ausgabe der "voice of nosara" ist zu lesen, dass ein neuer Pächter für den einzigen Schlachthof auf der Halbinsel von Nicoya, der sich hier in Nosara befindet, gesucht wird. Der Gemeinderat hat entschieden den Pachtvertrag mit dem bisherigen Pächter aufzulösen, weil dieser vor 5Jahren letztmals den Pachtzins bezahlt hatte. Das geht ja ruck-zuck hier!

Wasserfall

Heute hat uns Marcel (der Hotelbesitzer) in ein kleines Dorf neben Nosara gefahren und der Frau des Gärtners übergeben. Sie hat uns mit ihrem Neffen und ihrem 3jährigen Sohn eine halbe Stunde den Fluss hinauf und hindurch (wir waren in Wanderschuhen und Turnschuhen unterwegs, die Mädchen genossen die gluntschenden Schuhe!) geführt, bis wir an einen Wasserfall kamen. Der Neffe hat unter einem Stein einen zuschnappenden Flusskrebs gefangen und wir Frauen haben uns im Wasserfall-Becken abgekühlt. Es war wunderbar!

Dienstag, 8. November 2011

Bloggen auf dem iPad

....ist richtig mühsam... Man kann nicht schlau korrigieren, entschuldigtdie vielen Tippfehler!

Tierwelt

Hier ist die Fauna tatsächlich sehr vielfältig und auch nah. Von unserer Terasse aus schon kann man viele verschiedenartige Vögel beobachten. Dann gibts nebst denoffiziellen Haustieren (2 hunde und eine Katze, an die sich jael und eline erst gewöhnen mussten....) auch noch zwei Leguane, die oben auf dem Dach vom Poolhaus hausen.

Man sieht hier eine Vielzahl von Tieren, so war heute Beim Zmorge ein Eichhörnli zu besuch bei uns und hat vom Zitronenbaum neben unserer Terasse eine Zitrone gestohlen... Von unsern Gastgebern haben wir freundlicherweise eine Staude mit Bananeb gekriegt, mit ca. 40 reifen Mini-Bananen dran. Diese dürfen wir über Nacht nich draussen lassen, weil sonst die Waschbären diese essen. Wir haben schon mal kurz einen gesehen, jedoch am Strassenrand und er ist gleich weggehuscht. Bei Nachbars Ghüder haben wir auch schon einen Nasenbären gesehen, der (wie bei uns die Krähen oder Füchse) den Abfall auseinandergenommen hat.

Auf einer ornithologischen Bootstour, die wir vor drei Tagen unternommen hatten, entdeckten wir nebst einem halben Dutzend verschiedener Reiher auch einen Rosaroten Löffler, eine Kreuzung aus einem Pelikan und einem Flamingo so scheint es, der einen löffelartigen Schnabel hat. Dann aber auch kleine Krokodile, grosse Leguane und einen Basilisk, der auf dem Wasser rennen kann.
Zum Abschluss navigierte uns der deutsche Käptn und Hobby-Vogelkenner Leroy durch einen wunderschönen Mangrovenwald wos verschiedene Krebse zu bestaunen gab.

Affen sehen wir relativ häufig. Meist sind es Brüllaffen, die in Horden unterwegs sind oder auf den Bäumen alle Viere hängen lassen. Dass sie so laut brùllen können, das traut man diesen kleinen härzigen Affchen gar nicht zu, es ist auch nur der Rudelsführer der brüllt wie ein Affe....

Wir sind nun gespannt was wir in den nächsten Stationen noch so sehen werden. Auf jeden Fall ist es für uns und die Kinder toll all diese Tiere zu sehen!

Freitag, 4. November 2011

Es fägt!

Wir haben uns nun vom Jetlag erholt und geniessen unsern Aufenthalt hier am Playa Guiones sehr. Auch das Wetter hat sich erholt und die Regengüsse gibts nur noch selten. Heute hats gar nicht geregnet und so wollten wir in Richtung San Juanillo mit dem Mietauto losfahren. Nach ca. 15Minuten auf einer holprig-matschen Landstrassse voller Glungge und Schlaglöcherwar aber dann Ende. Der Fluss, d uns im Weg stand ist zur Zeit nicht zu durchqueren mit dem Auto. Wir werdens nächste Woche bei teferem Wasserstand nochmals versuchen. So gingen wir an den Playa Pelada wo Jaël mal ein kleines Haus kaufen will, wenn Sie gross ist. So gut hats ihr dort gefallen... Und es ist wirklich ein toller Fleck auf dieser Erde. Wir konnten auf den Felsen ins Meer laufen, da Ebbe war, haben viel Kleinstgetier gesehen und in Bächlein geplanscht. Zum z'Mittag gabs im Strandbeizli Casada (Reis mit Bohnen und Fisch). Was überraschend fein war.
Um 4h hatte ich dann meine zweite Surflektion mit Juan. Er führt die einzige surfschule hier, die "locally owned" ist. All die übrigen Surfschulen (wie so Manches sonst auch hier) ist im Besitz von Amis. Nasara ist sehr klein und ca. 5Fahrminuten vom Strand entfernt, hier vorne am Strand entsteht so langsam ein zweites Dorf mit Hotel und Häusern, die meist Amerikanern gehören. Das ganze ist sehr zerstreut und es gibt nirgends eigentlich ein Zentrum oder Dörfli was die Orientierung zu Beginn erschwert.. Juan ist Nebenbei auch noch Topscorer im FCNosara

Da kommt mir gerade noch in den Sinn, dass wir gestern Nachmittag ein Erdbeben hier hatten. Wir sassen auf der Veranda und dann hats leicht zu schwanken begonnen... In komisches Gefühl, scheinbar kommt dies hie 2-3 mal pro Jahr vor. Ich hoffe jetzt, dass das das letzte Beben war für die nächsten 5 Wochen.

Mittwoch, 2. November 2011

Feuchtes Nosara

Nach einem teilweise turbulentem Flug von Miami nach Liberia (eline hat durchgeschlafen) und einer 2stündigen Fahrt im Toyotabus (jaël hat durchgeschlafen) sind wir im Giardino Tropicale in Nosara angekommen. Unser Appatrment ist tiptop, es ist relatv warm und sehr feucht. Leider regnet es viel, wir sind am ende der Regenzeit und es ist entsprechend feucht. Heute sind wir schon um 4.10am aufgewacht (diana und ich hatten bis dahin durchgeschlafen) und als es dann so um 6 mit Regnen aufhörte sind wir an den Strand gegangen. Wunderschön, menschenleer und hohe Wellen... Nach dem zmorge kam dann erstmal die Sonne zum vorschein und wir sprangen alle in den Pool. Unser Appartment hat einen grosse, gedeckten Balkon mit Hängematte und bequemen Stühlen. So richtig zum umeplaaaschte.....
Nun gehen wir ins Hotelrestaurant eine Pizza essen, der Strom ist ausgefallen (ein Affe klebt an der Hochspannungsleitung... Autsch) und sie haben hier einen Holzofen...