Freitag, 11. November 2011

Arenal Vulkan

Mittlerweile haben wir Nosara und unsere herzlichen Gastgeber Miriam und Marcel verlassen. Nach einem Übernachtungsstop am Lago Arenal mit einem Nachtessen in einer Art Höhle (alles andere war zu), sitzen wir nun hier in El Carillo hinter dem Vulkan Arenal und geniessen den Ausblick auf den im moment keine Lava speienden, Vulkan Arenal. Typischerweise würde man in La Fortuna absteigen um den Arenal zu besichtigen, wir sind nun aber einemguten Ratschlag gefolgt und in diesem kleinen Kaff auf der andern Seite des Berges abgestiegen. El Castillo heisst es korrekterweise... Die Übernachtungreise sind hier vernünftig und man fühlt sich nicht wie in einem amerikanischen Touristenort.
Wir sind im Hotel Essence Arenal, es gehört einem Deutschen und hier gibts einen super Koch. Gerade hatten wir etwas Zmittag und die Modis haben richtig zugeschlagen ( sie mussen die letzten 2Tage kulinarisch eswas unten durch...).

3 meter von mir hats einen Strauc mit violetten Blüten, ein Kolibri ist gerade dabei hier sein Mittagessen einzunehmen. Schön!

Nun wollen wir am Nachmittag baden gehen. Es gibt hier nämlich warme Quellen, in die sich Diana hineinsetzen will.... Das Znacht ist hier etwas später, um 7. Meist schlafen wir dann schon fast.... Aber scheinbar wir da zusammen gekocht und gegessen, es sei fast ein kleines Fest jedesmal. Wir lassen uns überraschen!

Honig auf den Strassen

In der Region Guanacaste, wo auch Nosara liegt, wir des während der dry season logischerweise sehr trocken, was sehr trockene und vor allem staubige Strassen mit sich bringt. Was machen nun die Ticos um dem Staub entgegenzuwirken? Sie sprühen Melasse (wie wir es aufs Brot streichen)auf die Strasse, diese bindet den Staub und man sieht dann wieder was beim Autofahren. Wo's keine Melasse gibt, nehmen sie altes Öl. Auch lecker....

Mittwoch, 9. November 2011

Wir essen Bananen!

Nur noch ca. 25 an der Staude....

Neuer Pächter gesucht!

In der aktuellen Ausgabe der "voice of nosara" ist zu lesen, dass ein neuer Pächter für den einzigen Schlachthof auf der Halbinsel von Nicoya, der sich hier in Nosara befindet, gesucht wird. Der Gemeinderat hat entschieden den Pachtvertrag mit dem bisherigen Pächter aufzulösen, weil dieser vor 5Jahren letztmals den Pachtzins bezahlt hatte. Das geht ja ruck-zuck hier!

Wasserfall

Heute hat uns Marcel (der Hotelbesitzer) in ein kleines Dorf neben Nosara gefahren und der Frau des Gärtners übergeben. Sie hat uns mit ihrem Neffen und ihrem 3jährigen Sohn eine halbe Stunde den Fluss hinauf und hindurch (wir waren in Wanderschuhen und Turnschuhen unterwegs, die Mädchen genossen die gluntschenden Schuhe!) geführt, bis wir an einen Wasserfall kamen. Der Neffe hat unter einem Stein einen zuschnappenden Flusskrebs gefangen und wir Frauen haben uns im Wasserfall-Becken abgekühlt. Es war wunderbar!

Dienstag, 8. November 2011

Bloggen auf dem iPad

....ist richtig mühsam... Man kann nicht schlau korrigieren, entschuldigtdie vielen Tippfehler!

Tierwelt

Hier ist die Fauna tatsächlich sehr vielfältig und auch nah. Von unserer Terasse aus schon kann man viele verschiedenartige Vögel beobachten. Dann gibts nebst denoffiziellen Haustieren (2 hunde und eine Katze, an die sich jael und eline erst gewöhnen mussten....) auch noch zwei Leguane, die oben auf dem Dach vom Poolhaus hausen.

Man sieht hier eine Vielzahl von Tieren, so war heute Beim Zmorge ein Eichhörnli zu besuch bei uns und hat vom Zitronenbaum neben unserer Terasse eine Zitrone gestohlen... Von unsern Gastgebern haben wir freundlicherweise eine Staude mit Bananeb gekriegt, mit ca. 40 reifen Mini-Bananen dran. Diese dürfen wir über Nacht nich draussen lassen, weil sonst die Waschbären diese essen. Wir haben schon mal kurz einen gesehen, jedoch am Strassenrand und er ist gleich weggehuscht. Bei Nachbars Ghüder haben wir auch schon einen Nasenbären gesehen, der (wie bei uns die Krähen oder Füchse) den Abfall auseinandergenommen hat.

Auf einer ornithologischen Bootstour, die wir vor drei Tagen unternommen hatten, entdeckten wir nebst einem halben Dutzend verschiedener Reiher auch einen Rosaroten Löffler, eine Kreuzung aus einem Pelikan und einem Flamingo so scheint es, der einen löffelartigen Schnabel hat. Dann aber auch kleine Krokodile, grosse Leguane und einen Basilisk, der auf dem Wasser rennen kann.
Zum Abschluss navigierte uns der deutsche Käptn und Hobby-Vogelkenner Leroy durch einen wunderschönen Mangrovenwald wos verschiedene Krebse zu bestaunen gab.

Affen sehen wir relativ häufig. Meist sind es Brüllaffen, die in Horden unterwegs sind oder auf den Bäumen alle Viere hängen lassen. Dass sie so laut brùllen können, das traut man diesen kleinen härzigen Affchen gar nicht zu, es ist auch nur der Rudelsführer der brüllt wie ein Affe....

Wir sind nun gespannt was wir in den nächsten Stationen noch so sehen werden. Auf jeden Fall ist es für uns und die Kinder toll all diese Tiere zu sehen!